CBD Öl, CBD Vapie Oil, E-Liquids CBD: Parameter des Test

CBD Öl, CBD Vape Oils & CBD Liquids für Vaporizer: Übersicht und Vergleich der besten CBD Produkte 2020

CBD Öl & CBD Liquids: Empfehlungen

CBD Produkte sind voll im Trend. Auf Grund ihrer reichhaltigen Inhaltsstoffe werden sie gerne als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. CBD Öle sind voll mit wertvollen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Zusätzlich enthalten Sie wichtige Aminosäuren, Proteine und Vitamine. Wir haben uns ausgewählte CBD Trends genauer angeschaut. In diesem Ratgeber nehmen wir CBD Öl und CBD Liquids genauer unter die Lupe.

CBD Öl

CBD Öl wird aus Sativa Hanfsorten hergestellt. Im Gegensatz zu Marihuanasorten enthalten die industriell hergestellten Hanfsorten kaum THC. Aus diesem Grund ist CBD Öl nicht berauschend und auch nicht psychoaktiv. CBD Öl enthalten vielmehr die wertvollen Cannabinoide der Sativa Hanfpflanzen. Sie zeichnen sich durch wichtige Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine aus. CBD Öl kann als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Auch wenn CBD Öl kein offizielles Heilmittel ist wird ihm eine positive Wirkung auf Geist und Körper attestiert.

CBD Liquid, CBD Vape Oil und E-Juice

Der CBD Trend hat einige interessante CBD Liquids zum Verdampfen auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu den CBD Ölen jedoch dienen CBD Liquids nicht dem oralen Konsum. Sie werden vielmehr für das Verdampfen in Vaporizern eingesetzt. CBD Liquids werden in E-Zigaretten oder Stift Vaporizern verwendet. Durch das Verdampfen des Liquids gelangen die Cannabinoide im Gegensatz zum oralen Konsum über die Atemwege in den Körper. Hochwertige CBD Liquids können eine Alternative zu Nikotin darstellen. Beim Kauf von CBD Vape Oil sollte man nur auf bekannte Hersteller setzen, da die Produkte noch vergleichsweise jung sind.

Was ist CBD Öl

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Bei Cannabidiol handelt es sich um ein aktives Cannabinoid. CBD Öl wird nicht unmittelbar aus den Bestandteilen der Cannabis Pflanze extrahiert. Vielmehr sind es die chemischen Verbindungen THCa und CBDa, welche direkt aus den Pflanzen gewonnen werden können.

Decarboxylierung ist der Schlüssel bei der Gewinnung von CBD

Die Stoffe THCa und CBDa kommen in Ihrer Rohform in den wachsenden Cananbis Sativa Pflanzen vor. Sie sind zunächst inaktiv. Beim Erhitzen (z.B.: durch Rauchen oder Verdampfen) wird ein Prozess angetoßen, welcher das Kohlendioxid spaltet. Es entsteht THC und CBD.

Die chemische Verbindung CBD ist eines von vielen verschiedenen aktiven Cannabiniode der weiblichen Cannabis Pflanzen.

Unterschiedliche Wirkung von THC und CBD

CBD wirkt nicht psychoaktiv. Das heißt, dass das für THC typische High nicht auftritt. Es kommt also zu keinen Rauschzuständen. Entsprechend ist CBD Öl in Deutschland legal.

Die Erforschung Wirkung von CBD (Öl) ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten. CBD hat dabei sehr viele positive Wirkungen, welche auch im medizinischen Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dazu gehört beispielsweise die entzündungshemmende Wirkung von CBDa.

CBD Öl enthält fast 500 unterschiedliche Wirkstoffe. In den hier vorgestellten CBD Ölen, CBD Liquids und CBD Produkten kommen jedoch die folgenden Cannabinoide am häufigsten zum Einsatz:

Inhaltsstoffe von CBD Produkten

CBD-Öl verfügt über sehr viele natürliche Inhaltsstoffe. So sind in CBD Produkten unter anderem wichtige Mineralstoffe, Vitamine, Omega Fettsäuren und auch Proteine enthalten. Sie bilden den Grundstein für einen gesunden Organismus.

Einige dieser Stoffe können nämlich von unserem Körper nicht selbst bzw. nur in geringem Umfang hergestellt werden. CBD Öle sind insbesondere wegen den ungesättigten Fettsäuren wie beispielsweise Omega-6 Fettsäuren beliebt.

Diesen kommt beim Zellwachstum eine besondere Bedeutung zu. So wundert es nicht, dass Cannabinoid-haltige CBD Produkte einen positiven Effekt auf die Zellerneuerung und den Aufbau der Zellmembran haben. Die Fettsäuren (insbesondere Gamma-Linolensäure) von CBD Öl haben zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung.

Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren haben für den menschlichen Körper eine Bedeutung. Liegen diese Fettsäuren nur in unzureichender Menge vor kommt es zu Mangelerscheinungen. Diese Mangelerscheinungen wiederum können zu körperlichen Symptomen führen. Eine ausgewogene Ernährung ist ein Garant für eine gute Versorgung von Körper und Gehirn mit Fettsäuren. Ergänzend können Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise das CBD Kokos Hanföl von Sensi Seeds zu einem guten Körpergefühl beitragen. In unserer Nahrung befinden sich Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren in Fischen wie Lachs oder Hering.

Gamma-Linolensäure kann vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden. Zusammen mit Magnesium, Zink und Vitamin B6 wird sie vom Körper benötigt um selbst ungesättigte Fettsäuren herzustellen. Gamma Linolensäure ist entzündungshemmend. Sie ist in CBD-Öl auf Grund der Reinheit in einem hohen Maß enthalten. Gamma-Linolensäure ist für Regenerationsprozesse der Haut verantwortlich und kann helfen Symptome wie Neurodermitis zu lindern. Durch die schmerzhemmende Wirkung kann außerdem der Juckreiz eingedämmt werden.

Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren haben für den menschlichen Körper eine Bedeutung. Liegen diese Fettsäuren nur in unzureichender Menge vor kommt es zu Mangelerscheinungen. Diese Mangelerscheinungen wiederum können zu körperlichen Symptomen führen. Eine ausgewogene Ernährung ist ein Garant für eine gute Versorgung von Körper und Gehirn mit Fettsäuren. Ergänzend können Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise das CBD Kokos Hanföl von Sensi Seeds zu einem guten Körpergefühl beitragen. In unserer Nahrung befinden sich Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren in Fischen wie Lachs oder Hering.

Auch wenn die Vitamine im CBD Öl eine eher sekundäre Rolle spielen, sollten sie dennoch an dieser Stelle erwähnt werden. In einigen CBD Öl Produkten wurden darüber hinaus auch fettlösliche Vitamine zugesetzt, um das Öl als Nahrungsergänzungsmittel noch hochwertiger zu machen.

Viele Vitamine sind im CBD Öl in kaum nenneswerten Mengen vorhanden. Das Vitamin E bildet hier zusammen mit den Vitaminen B1 und B2 eine Außnahme. Das Antioxidant Vitamin E liegt in so einer Menge vor, dass man das Cannabidiol Öl auch als Anti-Aging- Produkt bewerben kann. Antioxidantien sind Radikalfänger. Sie verlangsamen Oxidationsprozesse im Körper. Ihnen wird nachgesagt auch Alterungsprozesse zu verlangsamen.

Vitamin B1 oder auch Thiamin ist ebenfalls in Cannabidiol Öl zu finden. Dieses Vitamin wird durch Erhitzen zerstört und ist deshalb nur wenig in unserer Nahrung enthalten. Hinzu kommt, dass Vitamin B1 vor allem im braunen Keim von Getreide vorkommt. Bei der Herstellung von weißem Mehl und hellem Reis wird dieser Keim entfernt. In manchen Ländern werden dem Mehl und dem Reis deshalb wieder künstlich Thiamin zugesetzt, in Deutschland ist dies aber nicht der Fall. Bekannt ist Vitamin B1 als Stimmungsvitamin. Die bekanntesten Symptome bei Thiaminmangel sind Reizbarkeit, Depressionen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit.

Weiter ist noch Riboflavin bzw. Vitamin B2 zu nennen. Im Volksmund wird es auch Wachstumsvitamin genannt. Es spielt bei vielen Stoffwechselvorgängen eine zentrale Rolle. Es gibt Forschungen die vermuten lassen, dass Migräne in Verbindung mit einer Vitamin B2 Unterversorgung steht.

Bei manchen CBD Ölen wird das fettlösliche Vitamin D3 zugesetzt. In der Nahrung ist es vor allem in Fettfischen zu finden. Vitamin D3 spielt eine wichtige Rolle beim Knochenaufbau. Unser Körper kann bei ausreichender Sonnenexposition Vitamin D selbst herstellen. In Deutschland wird empfohlen Vitamin D in den Wintermonaten durch Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zuzuführen um eine Mangelernährung zu verhindern.

Anwendungsfälle für CBD Öl

In Deutschland ist CBD Öl nicht als Arzneimittel zugelassen. Die Verwendung ist jedoch legal. CBD Öl wird in den letzten Jahren auch von der Medizin verwendet. Es kann sowohl für die Anregung des Appetits wie bei Anorexie verwendet werden. CBD Öle kommen aber auch als Alternative zu schulmedizinischen Schmerzmitteln bei der Behandlung von chronischen Schmerzen zum Einsatz.

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD Öl beruht auf den enthaltenen Gamma-Linolensäuren. Diese können den Verlauf von Entzündungsprozessen positiv beeinflussen. In CBD Öl befinden sich zusätzlich Omage-3 und Omega-6 Fettsäuren. Sie sind für ihre positive Wirkung auf die Erneuerung von Zellen und Zellmembranen bekannt.

Akne und Neurodermitis

Das CBD Öl eignet sich für äußerliche Anwendung auf die Haut. Das Öl macht trockene und schuppige Haut wieder weich und geschmeidig. Der dünne Ölfilm schützt die angeschlagenen Hautstellen vor Bakterien von außen und verhindert Entzündungen.

Entzündliche Hautprozesse werden durch die entzündungshemmenden Stoffe im CBD abgemildert. Hierbei hat sich auch das CBD in Form eines Gels bewährt. Bei regelmäßiger Anwendung verbessert sich das Hautbild. Akne wird Dank der antibakteriellen Wirkung des CBDs reduziert, zusätzlich sorgen die Inhaltsstoffe dazu bei die Fettbildung der Drüsen zu verringern.

Neurodermitis in Form von Schuppenflechte oder Ekzem reagiert ebenfalls positiv auf die Anwendung mit CBD. Bei trockenen und schuppigen Formen von Neurodermitis hat sich das Öl in Kombination mit Kokosöl bewährt. Es lindert den Juckreiz und schützt die trockene und rissige Haut vor äußeren Einflüssen.

Bei nässenden Ausschlägen haben hochdosierte Gels mehr Wirkung, weil die Haftung des Öles dann nicht optimal ist. Die nässenden Hautbeschwerden gehen oft mit deutlichen Entzündungen einher. Hier empfiehlt sich sowohl die äußere Anwendung in Form eines Gels wie auch die orale Anwendung des Öls.

Schmerzlindernde Wirkung von CBD

CBD Öl hat die erstaunliche Eigenschaft nicht wie die meisten Medikamente auf das zentrale Nervensystem einzuwirken, sondern es setzt seine Wirkung im peripheren Nervensystem ein. Zum peripheren Nervensystem gehören. Gerade Schmerzpatienten mit chronischen Erkrankungen setzen auf diese Besonderheit und es wurden schon viele Erfolge verzeichnet.

Erfolge könnten Patienten mit Multipler Sklerose, Morbus Crohn, Fibromyalgie, Arthritis, Parkinson und Migräne. Die orale Anwendung des Öls hat bei Schmerzen ein größeres Potential wie die äußerliche Anwendung auf an den betroffenen Körperstellen. Die 2012 veröffentlichte Studie an Mäusen „Journal of Experimental Medicine“ untersucht und bestätigt die Unterdrückung von Schmerzen.

Die Dosierung ist bei jedem sehr individuell. Es wird zu der Step-up-Methode geraten. Die Schmerzpatienten starten mit einer geringen Dosis und behalten diese für 4 Tage. Danach wird die Dosis gesteigert und wieder 4 Tage beibehalten. Eine deutliche Verbesserung merken mache Patienten schon nach wenigen Tagen, viele aber erst nach zwei Wochen.

CBD Öl bei Kopfschmerzen & Migräne

Kopfschmerzen kommen sehr häufig vor. Jeder kennt den unangenehmen Schmerz. Oft hilft da nur eine Schmerztablette wie beispielsweise Paracetamol. Jedoch stellt das vor allem für chronisch Betroffene keine langfristige Lösung dar. Zu groß können die Nebenwirkungen wie beispielsweise Übelkeit oder Appetitlosigkeit werden.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Arten von Kopfschmerzen wie beispielsweise Spannungskopfschmerzen oder Cluster Kopfschmerzen. Mittlerweile werden über 200 Arten unterschieden. Bei der Migräne handelt es sich um besonders starke und akute Kopfschmerzen. Betroffene berichten häufig von einem sehr intensiven stechenden Schmerz. Oftmals ist der Schmerz so stark, dass es zum Erbrechen kommt. In Phasen akuter Migräne wollen Betroffene meiden Betroffene helles Tageslicht und laute Geräusche.

Wie häufig im Bereich der Homöopathie gibt es keine 100% belastbaren wissenschaftlichen Studien, welche beweisen, dass CBD Öl bei Kopfschmerzen und Migräne hilft. Jedoch existieren eine Reihe von Erfahrungsberichten Betroffener, welche auf Ihrem Leidensweg auch die Einnahme von CBD Öl ausprobieren.

CBD Öle können von den Schleimhäuten gut aufgenommen werden und sind verträglich im Magen. Übelkeit, wie sie bei der Einnahme von Schmerzmitteln auftreten kann, ist quasi ausgeschlossen. Chronisch Betroffene berichten, dass durch die Einnahme von CBD Öl zu medizinischen Zwecken die Häufigkeit des Auftretens von Kopfschmerzen positiv beeinflusst wird. Es handelt sich demnach also weniger um ein Schmerzmittel für akuten Phasen des Kopfschmerz. Vielmehr kann CBD Öl helfen die Häufigkeit auftretender Kopfschmerzen und Migräneattacken einzudämmen.

Auf der anderen Seite berichten wenige Patienten ebenfalls über eine schmerzlindernde Wirkung des CBD Öls bei akuten Kopfschmerzen. Wissenschaftlich bewiesen ist das jedoch (bisher) noch nicht.

Wer regelmäßig unter Kopfschmerzen leidet und eine Alternative zu Schmerzmitteln sucht sollte die individuelle Wirkung des CBD Öls unbedingt in Erwägung ziehen. Die Einnahme erfolgt meist oral, circa 2-3 mal täglich. Gängige CBD Öle enthalten dabei zwischen 3 und 15 Prozent reines CBD.

Cannabidiol (CBD) bei Angstzuständen

Angststörungen liegen laut der WHO auf Platz zwei bei den psychischen Erkrankungen. Die häufigste psychische Erkrankung sind Depressionen. Die Pharmaindustrie hat für diesen Bereich schon unzählige Medikamente entwickelt, viele davon sind aber nicht frei von Nebenwirkungen.

Das CBD Öl reiht sich seit einigen Jahren unter die pflanzliche Medikamentengruppe, die im Gegensatz zu chemisch hergestellten Medikamenten weitgehend nebenwirkungsfrei sind.

Angst gehört zu den ureigenen Instinkten und sichert im Normalfall unser Überleben. Leidet man unter einer Angststörung, entwickelt die Angst eine unnatürliche und übersteigerte Eigendynamik. Die Betroffenen leiden unter Panikattacken mit starken körperlichen Symptomen. Die Körperreaktionen werden durch das sympathische Nervensystem hervorgerufen.

Bei leichten Angststörungen reicht es die Stressursachen zu beheben und Entspannungstechniken zu praktizieren. Bei vielen Betroffenen reichen diese Maßnahmen aber nicht aus und es werden Medikamente eingenommen.

Als Alternative zu starken Psychopharmaka stehen pflanzliche Wirkstoffe.

Neben den bekannten Phytopharmaka wie Baldrian und Johanneskraut ist auch CBD ein effektives Mittel bei Angststörungen. Das psychoaktive THC hat nachgewiesen eine therapeutische Wirkung bei Angstzuständen. Die Wirkung des Cannabidols ist noch vielfältiger und steht daher im Interesse der Forschungen. Sie hat therapeutische Wirkung ohne zu berauschen.

Eine Studie aus dem Jahr 2011 belegt bereits die angstlösende Wirkung des CBds. Die brasilianische Studie wurde an Tieren und Menschen durchgeführt.

Nebenwirkungen treten bei Hanföl nur bei sehr, sehr hohen Dosierungen auf. Zu möglichen Nebenwirkungen des CBD Öls gehören ein trockener Mund, Benommenheit und möglicherweise ein niedriger Blutdruck.

CBD Öl als Alternative zu Antidepressiva

Depressionen sind auf dem ersten Platz unter den psychischen Erkrankungen in Deutschland. Frauen sind besonders betroffen, aber dieses Leiden macht vor keiner Altersschicht oder Geschlecht halt. Depressionen werden oft durch Stress verursacht auch Angstleiden spielen eine wichtige Rolle.

Durch Stress begünstigte Müdigkeit, körperliche Schwäche und niedriges Selbstbewusstsein führen bei langer Dauer zu psychischen Leiden wie der Depression.

Dem Teufelskreis der Depression entkommen viele Menschen nur mit Hilfe von Medikamenten, den sogenannten Antidepressiva. Diese chemischen Medikamente haben viele Nebenwirkungen wie zum Beispiel den Verlust der Libibo, Gewichtszunahme und Müdigkeit.

Eine Möglichkeit den Nebenwirkungen der Chemiekeulen zu entgehen sind Medikamente auf pflanzlicher Basis. Zu diesen zählt auch das CBD Öl. Die Linderung der Symptome ist bei pflanzlichen Medikamenten leider nicht immer so durchschlagend. Hier rückt sich das CBD Öl ins rechte Licht. Cannabidiol kann keinen von seiner Depression heilen, schafft es aber durchaus den Symptomen der Depression ihren Schrecken zu nehmen.

Für jeden der es einmal mit einem CBD Öl versuchen will, sollte folgendes Wissen: Die Dosis ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. So wirkt das CBD Öl auch nicht von heute auf morgen(Antidepressiva im Übrigen auch nicht), aber wenn man die richtige Dosierung gefunden hat hilft es durch die Phasen der Depression ohne Nebenwirkungen. Meist wird empfohlen von einer 5% Lösung mit dreimal täglich 2 Tropfen zu beginnen. Die Tropfen werden unter die Zunge getropft, um über die Mundschleimhaut aufgenommen zu werden. Die Dosis kann im Abstand von mindestens 5 Tagen tropfenweise erhöht werden bis es zur deutlichen Verbesserung der Gemütsverfassung kommt.

Nach gewiesen wurde dem CBD Öl die Entspannung der Muskulatur und somit Erleichterung beim Einschlafen und Durchschlafen. Die Studien von A.W. Zuardi et al. und Russo et. al. zeigen außerdem die Fähigkeit des CBD Öls Stresssituationen durch die Ausschüttung von Serotonin und Dopamin zu regulieren. Diese Hormone sorgen für eine gute Stimmung und geistiges Gleichgewicht.

Zur Ursachenbehebung der Depression trägt das CBD Öl nicht bei. Hierzu sollten die eigenen Lebensumstände unter die Lupe genommen werden. Hilfe von außen durch eine Beratung/ Therapie sind für eine vollständige Genesung äußerst wichtig.



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